PDA

Vollständige Version anzeigen : rollenden ball aufgehalten


aushilfe
23.04.2007, 16:50
was passiert eigentlich wenn es einen pistenrichter gibt, der einen rollenden ball aufhält, weil er meint dass dieser nicht korrekt war, obwohl der ball einwandfrei durch das hindernis geschlagen wurde?
gibt es dafür den spieler strafpunkte oder können dann der schiedsrichter und der spieler entscheiden, was sie machen?
ob schlag 1 nochmal von vorne oder dann die laufrichtung des balles beschreiben lassen und dass der schiedsrichter den ball dann zugunsten des spielers näher zum loch legt(wenn er sich in richutgn loch genähert hatte)?

falls die betroffenen wissen was gemeint ist!!ich bin drüber weg und es ist nicht schlimm, denn es kann jedem passieren..es interessiert mich nur was dann so gemacht wird!

liebe grüße aushilfe

Landei
23.04.2007, 20:35
Der Pistenrichter ist ein vom Schiedsgericht eingesetzte Person. Auch ihm oder ihr können Fehler unterlaufen.

Ich hätte in einem solchen Fall den Richter wie auch den Spieler befragt und vermutlich eine Schlagwiederholung gegeben.

aushilfe
23.04.2007, 21:02
ja klar können ihm fehler unterlaufen.. das istja menschlich..bin janicht böse oder so

Pommes
17.07.2007, 22:53
Ich würde je nach Bahn entscheiden bzw. dem Spieler mögliche Optionen anbieten:
Sofern es eine Bahn ist, bei welcher man kaum Ass-Chancen hat und man eigentlich froh ist,
daß man durch das Hindernis ist (z.B. Bahn 4 oder 15 auf Beton), würde ich vorschlagen, daß der Spieler seinen Ball durchs Hindernis einrollt per Hand, oder aber die Option der Schlagwiederholung annimmt.
Die Sache mit dem Einrollen in ein Hindernis kenne ich bei Liegenbleibern in Hindernissen der Abt.1 > Bahn 3 oder auch Bahn 4.

Auf jeden Fall einen Turnierschiedsrichter herbeiholen und schlimmstenfalls eine Entscheidung durch das Schiedsgericht fordern > schriftlicher Protest.
Je nach dem, wie die Situation sich auf den weiteren Spielverlauf auswirken könnte > knapper Vorsprung vor Kontrahenten (Einzel;Mannschaft).
Eventuell Eintrag ins Turnierprotokoll unter "Besondere Vorkomnisse" fordern.

Strafpunkte dürfte es für den Spieler eigentlich nicht geben, sofern die anderen Mitspieler der Spielgruppe (oder auch andere Aussenstehende) bezeugen, daß der Ball ordnungsgemäß das Hindernis überwunden hat.

Für eine Rechtsbelehrung durch eine sachkundige Person des Forums in dieser Angelegenheit wäre ich dankbar.

Lehrling
18.07.2007, 16:39
Ich würde je nach Bahn entscheiden bzw. dem Spieler mögliche Optionen anbieten:
Sofern es eine Bahn ist, bei welcher man kaum Ass-Chancen hat und man eigentlich froh ist,
daß man durch das Hindernis ist (z.B. Bahn 4 oder 15 auf Beton), würde ich vorschlagen, daß der Spieler seinen Ball durchs Hindernis einrollt per Hand, oder aber die Option der Schlagwiederholung annimmt.
Die Sache mit dem Einrollen in ein Hindernis kenne ich bei Liegenbleibern in Hindernissen der Abt.1 > Bahn 3 oder auch Bahn 4.

Auf jeden Fall einen Turnierschiedsrichter herbeiholen und schlimmstenfalls eine Entscheidung durch das Schiedsgericht fordern > schriftlicher Protest.
Je nach dem, wie die Situation sich auf den weiteren Spielverlauf auswirken könnte > knapper Vorsprung vor Kontrahenten (Einzel;Mannschaft).
Eventuell Eintrag ins Turnierprotokoll unter "Besondere Vorkomnisse" fordern.

Strafpunkte dürfte es für den Spieler eigentlich nicht geben, sofern die anderen Mitspieler der Spielgruppe (oder auch andere Aussenstehende) bezeugen, daß der Ball ordnungsgemäß das Hindernis überwunden hat.

Für eine Rechtsbelehrung durch eine sachkundige Person des Forums in dieser Angelegenheit wäre ich dankbar.

Das einrollen auf der ABT 1 Bahn 3oder4 gibt es nicht mehr seit 1997 und einen rollenden Ball aufzuhalten bedarf im Falle eines Berechtigten protestes in jedem fall einen Wiederholungsschlag und nicht eine entweder oder Endscheidung!!!